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Judy Greer lässt sich in „The Last Thing He Told Me“ auf einen Konflikt mit Jennifer Garner ein

Judy Greer und Jennifer Garner stehen sich erneut auf der Leinwand gegenüber, dieses Mal in der zweiten Staffel von „The Last Thing He Told Me“ auf Apple TV+. Die Schauspielerinnen, die im Film „13 Going on 30“ aus dem Jahr 2004 für ihre Dynamik als Rivalen bekannt waren, schlüpfen in der Thrillerserie erneut in ihre kontroversen Rollen.

Eine Geschichte der Spannung auf dem Bildschirm

Greer tritt als Quinn in die Besetzung ein, eine Figur, deren unmittelbare Feindseligkeit gegenüber Garners Hannah die Bühne für intensive Konfrontationen bereitet. Laut Greer erfordern fesselnde Konflikte genauso viel Chemie wie Romantik. „Guter Hass, Streit, Kampfszenen … da braucht es auch Chemie“, erklärte sie. Dies deutet darauf hin, dass der Schlüssel zu einer glaubwürdigen Rivalität in einer starken Verbindung zwischen den Akteuren liegt, nicht unbedingt in Zuneigung.

Handlungsübersicht der zweiten Staffel

Im Mittelpunkt der neuen Staffel steht das plötzliche Wiederauftauchen von Hannahs Ehemann Owen (Nikolaj Coster-Waldau) nach fünfjähriger Abwesenheit. Dies zwingt Hannah und ihre Tochter Bailey (Angourie Rice), sich der gefährlichen Vergangenheit zu stellen, vor der Owen geflohen ist. Greers Figur Quinn ist als Tochter einer mächtigen Verbrecherfamilie, vor der Owen sich versteckt, tief mit dieser Bedrohung verbunden.

Greers Begeisterung für die Rolle

Greer entdeckte das Quellenmaterial zunächst über Garner und kaufte sofort Laura Daves Roman. Sie fühlte sich von der Komplexität der Figur angezogen und beschrieb Quinn als „sehr vielschichtig“ und als eine spannende Herausforderung. Dies unterstreicht die Bedeutung eines starken Drehbuchs und differenzierter Rollen für die Gewinnung talentierter Schauspieler.

Die emotionalen Einsätze für Bailey

Die Rückkehr von Owen berührt auch Bailey zutiefst, die ihre anhaltende Liebe zu ihrem Vater mit der Realität seiner gefährlichen Vergangenheit in Einklang bringen muss. Angourie Rice, die Bailey spielt, betont den inneren Kampf der Figur: „Was macht sie mit all dieser Liebe … besonders, wenn er in diesen entscheidenden Jahren weg war?“ Dies deutet darauf hin, dass sich die Serie mit Themen wie Loyalität, Verrat und der dauerhaften Wirkung von Familiengeheimnissen beschäftigt.

Der Erfolg eines Thrillers hängt oft von einer glaubwürdigen Spannung zwischen den Charakteren ab. Die Geschichte von Greer und Garner als Rivalen, gepaart mit einer fesselnden Handlung, macht den Konflikt dieser Staffel für die Zuschauer besonders spannend.

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